Sonntag, 18. April 2010

In the meantime ...



noch ein Apfelkuchenrezept.

Eine neue Waage habe ich immer noch nicht, aber eben habe ich noch Bilder von der diesjährigen österlichen Kaffeetafel gefunden. Das Rezept des "Päpstlichen Apfelkuchens", der die Tafel zierte, habe ich noch gar nicht gebloggt und dieses Versäumnis muss nun schnellstens nachgeholt werden. Schließlich ist der Kuchen ein wahrer Genuss und was für den Papst gut genug ist, kann uns nicht schaden! Das Rezept verdanke ich meiner lieben Mama, die es in einer Zeitung entdeckte und den Kuchen sofort ausprobieren mußte. Angeblich ist es der Lieblingskuchen des Papstes, den seine Haushälterin ihm in seiner Sommerresidenz regelmäßig vorsetzt. Mittlerweile ist nicht nur der Papst dem Kuchen erlegen, sondern auch meine Familie verlangt den Kuchen regelmäßig bei Familienfesten.

Päpstlicher Apfelkuchen

250g Mehl
1/2 Pk. Backpulver
100g Zucker
150g Butter
1 Ei
1,5kg säuerliche Äpfel (Elstar)
200g gehobelte Mandeln
4 El Zucker
eine Prise Zimt
100ml Sahne

1. Aus Mehl, Backpulver, Zucker, Butter und Ei einen Teig kneten und für circa eine Stunde in den Kühlschrank geben.

2. Den Backofen auf 180°C vorheizen.

3. Äpfel schälen, in Scheiben schneiden und in ein wenig Wasser und etwas Zucker in einem Topf kurz aufkochen.

4. Eine Springform fetten. Den Teig ausrollen und die Springform damit auslegen. Es sollte ein einige Zentimeter hoher Rand entstehen.

5. Die Apfelmasse auf den Teig geben.

6. Zucker, Zimt, Sahne und Mandeln vermischen und über die Äpfel gießen.

7. Bei 180°C circa 50-60 Min. backen.

Kommentare:

  1. also, ich kenne keinen apfelkuchen, der nicht schmeckt!
    aber dein rezept klingt schon seeeehhhr verlockend!

    lg katrin

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  2. Oha, der wird probiert. Der geek liebt Apfelkuchen...
    Danke fürs Teilen,
    Cati

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